[MWJ] Die Sache mit dem Cheaten

Was mir inzwischen schon ein paar Mal aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass ich viel weniger „cheate“, seitdem ich auf Weizen verzichte.
Cheaten, das ist, wenn man sich von Süßkram oder anderem ungesunden Zeug ernährt, das eben nicht als „cleanes“ Essen angesehen wird.

Zum einen ist der Heißhunger darauf so ziemlich zurück gegangen und wenn er doch einmal durchbricht, finde ich kaum eine Süßigkeit, in der kein Weizen enthalten ist. Sogar die meisten Schokoladen- oder Eissorten sind voll davon. Natürlich gibt es immer noch genug Süßigkeiten, die man sich zu Gemüte führen kann, es ist nicht so, dass ich nun gar nichts Süßes mehr essen kann. Aber die Auswahl ist doch recht beschränkt, was das Verzichten für mich noch einfacher macht.

Denn ist die Auswahl nicht so groß, werde ich nicht von dem Überangebot erschlagen, dass es heutzutage gibt. Schließlich fällt das Meiste für mich automatisch weg und von den Sachen die übrig bleiben, wirkt auch nicht alles sonderlich attraktiv auf mich.
Außerdem ist wie gesagt der Heißhunger stark zurück gegangen. Früher hatte ich viel öfter mal Lust auf etwas ungesundes und habe dem auch viel häufiger nachgegeben. Inzwischen kommt so ein Heißhunger nur noch selten und eigentlich auch nur dann, wenn ich nicht rechtzeitig etwas esse und schlicht Hunger habe. Mein Körper verlangt dann nach schnell verfügbaren Nährstoffen und dadurch leider nicht unbedingt immer auf die gesunde Variante. Solange ich aber darauf achte satt zu bleiben, kommt so eine Süßkram-Attacke viel seltener vor. Letztes Jahr noch hat mich „satt sein“ übrigens nicht unbedingt vor solchen Heißhungerattacken geschützt.

Meiner Meinung nach gibt es da also sehr wohl einen gravierenden Unterschied.
Kein Weizen – weniger Heißhungerattacken.
Ob das nun Zufall ist, oder tatsächlich miteinander zusammen hängt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Es ist einfach nur meine Beobachtung wie es bei mir war, die gern jeder für sich selbst deuten darf. 😉

mealice

2 Gedanken zu „[MWJ] Die Sache mit dem Cheaten

  1. Ich stell das im Zusammenhang mit Obst und Gemüse fest: Wenn ich riesige Portionen davon verdrücke (vor allem in Kombination mit Eiweiß), bin ich nachher pappsatt und verschwende nicht mal einen Gedanken an Süßes.
    Und wenn ich an einem Tag nicht mein Training absolviere, lechze ich plötzlich nach Junk Food Oo
    Die Lust auf Naschkram kann man zügeln, indem man selbst den Rührlöffel schwingt. Du weißt, welche Zutaten in Cookies und Co. drinnen sind und du schlingst sie auch nicht einfach runter, weil du dir bewusst bist, wie viel Arbeit das Backen gemacht hat. Das hat mich des Öfteren vor einem Fress-Flash bewahrt 😉

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